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Weltladen-Modernisierung: die Initiative fr Weltlden

Das Potenzial der Weltläden ist groß – die GEPA und drei andere Importeure haben sich nun zusammengetan, dieses Potenzial besser zu erschließen. Ziel ist es, den Weltläden professionelle Hilfestellung bei Modernisierung und Professionalisierung zu geben. Das Projekt „Miteinander FAIR in die Zukunft“ wird gemeinsam getragen von GEPA, dwp, EL PUENTE und GLOBO.

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die einzelnen Bestandteile des Projekts. Für Rückfragen und Beratung wenden Sie sich bitte an Ihre regional zuständigen GEPA-BeraterInnen! 

 

Das Bild zeigt den Weltladen Balingen, einen der ersten nach dem neuen Konzept umgestalteten Weltläden. 

 

 

 

31.10.2018

Ein neuer Weltladen entsteht: die Geschichte des Ladens in Frankfurt-Bockenheim

Vor einigen Wochen erblickte im Frankfurter Stadtteil Bockenheim ein neuer Weltladen das Licht der Welt. Aber nicht irgendeiner: Der neue Laden ist der erste, den die Weltladen-Betreiber-Genossenschaft aufgebaut hat. Und weil er nicht der letzte bleiben soll, wurde viel Zeit und Sorgfalt in die Vorarbeiten investiert. Konzepte für alle wichtigen Teilschritte wurden erarbeitet, um ein modernes Ladenkonzept professionell umzusetzen. 

Wir haben mit Bede Godwyll gesprochen, der in der Weltladen-Betreiber eG aktiv ist und den Laden in Frankfurt begleitet hat.

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31.10.2018

Hauptsache Ehrensache - Spannungsfeld von Haupt- und Ehrenamt

Erfahrungen der Weltladen Betreiber eG zum ersten Projekt in Frankfurt-Bockenheim

Gibt es noch Leute die sich im Weltladen ehrenamtlich engagieren wollen? Über Jahrzehnte hat das ehrenamtliche Engagement von Freiwilligen die Weltläden in Deutschland zu einem relevanten Sektor im Handel gemacht. Der Faire Handel wächst immer weiter, die Idee des Fairen Handels ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Weltläden bleiben die wichtigsten Absatzkanäle für fair gehandelte Produkte in Deutschland, weil sie die Glaubwürdigkeit und das Potenzial besitzen, die Idee des nachhaltigen Wirtschaftens an die Verbraucher*innen in Deutschland weiterzugeben. 

Allerdings spüren viele Weltläden, dass es zunehmend schwieriger wird, ehrenamtliche Mitarbeiter*innen zu gewinnen. Ist das Modell des Ehrenamts noch nachhaltig oder ist es  an der Zeit, den Fairen Handel hauptamtlich zu organisieren?

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07.06.2018

Gemeinsam in die Zukunft - GEPA-Berater Bede Godwyll zum Beratungsprojekt

Der Faire Handel wächst: der Absatz fair gehandelter Produkte in Deutschland steigt seit einigen Jahren kontinuierlich. Das ist die gute Nachricht, und sie wird zu Recht auf den diversen Kanälen des Fairen Handels immer wieder publiziert. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass sich dieses Wachstum außerhalb des eigentlichen Kerns des Fairen Handels abspielt: Das Umsatzwachstum der Weltläden bleibt bescheiden, obwohl die Weltläden eine breitere Palette von fair gehandelten Produkten führen und an vielen Standorten tätig sind. 

Verschiedene Umfragen und Studien bescheinigen dem Fairen Handel immerhin eine größere Zielgruppe als bis jetzt erreicht worden ist. Diese Erkenntnis erfordert neue Maßnahmen, um diesen neuen Kundenkreis zu erschließen.

In einem gemeinsamen Projekt unter der Überschrift „Miteinander FAIR in die Zukunft – Die Initiative für Weltläden“, bündeln die vier großen Importeure Deutschlands gegenwärtig ihre Maßnahmen, um die Zukunft der Weltläden zu sichern. 

Wir haben mit Bede Godwyll gesprochen, der für GEPA an diesem Projekt arbeitet. Er ist seit vielen Jahren schon Ansprechpartner für Maßnahmen zur Professionalisierung der Weltläden und hat viele Projekte und Initiativen in diesem Bereich begleitet.

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07.06.2018

Nachhaltig neuer Look: Neues Einrichtungskonzept fr Weltlden

Im Sommer 2014 erreichte das Design- und Architekturbüro wiederverwandt in Köln, bestehend aus der Architektin Wibke Schaeffer und dem Designer Moritz Zielke, die Anfrage der GEPA, ein Shopsystem für Weltläden zu entwerfen. Es sollte sowohl einen neuen, frischen und gleichzeitig hochwertigen Look haben, flexibel zu handhaben sein, nachhaltig produziert werden und schließlich auch das Kunstgewerbe besser in Szene setzen.
Das Büro wiederverwandt, das sich seit seinem Start 2011 auf Nachhaltigkeit und Ökologie spezialisiert hat, entwarf daraufhin den Prototyp des heute existierenden WoodenPeg-Systems und stellte es im Dezember 2014 in Wuppertal vor.

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07.06.2018

Weltladen in Farbe: das neue Gestaltungskonzept

Im Rahmen des Projekts »Miteinander FAIR in die Zukunft – die Initiative für Weltläden« wurde seit 2014 intensiv an einem neuen Gestaltungskonzept für Weltläden gearbeitet. Die GEPA ließ die Architektin Wibke Schaeffer und den Designer Moritz Zielke vom Planungsbüro wiederverwandt aus Köln ein neues Farb- und Möblierungskonzept entwickeln, das sowohl kundenorientiert als auch mitarbeiterfreundlich ausgestaltet sein sollte.

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07.06.2018

Fotostory: die neue Einrichtung am Beispiel Heidenheim

Der Weltladen Heidenheim bei Ulm hat sich nach dem Umzug in ein neues Ladenlokal richtig in Schale geworfen. Das neue Farbkonzept (siehe den ausführlichen Bericht auch hier auf dieser Seite) wurde umgesetzt und ein neues Lichtsystem der Firma »Silence Lights« eingebaut. 

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07.06.2018

Bei Lichte betrachtet: Beleuchtung fr den Weltladen

Was ist Licht?
Der Mensch ist immer schon auf das natürliche Licht der Sonne ausgerichtet. Licht gibt Energie und Sicherheit, fördert Wohlbefinden und Gesundheit. Auch wenn echtes Sonnenlicht nicht zu ersetzen ist: in vielen Bereichen unseres Alltags kommen wir ohne künstliches Licht nicht aus – so auch im Weltladen. Grund genug, den Einsatz von Licht richtig zu planen.

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